Jeder Mensch verbringt durchschnittlich 26 Jahre seines Lebens im Schlaf. Das sind 26 Jahre, in denen die Wirbelsäule entweder optimal gestützt wird – oder unter konstantem Stress steht.
Ein herkömmliches Kissen gibt nach. Es sackt zusammen. Der Kopf sinkt ab, der Nacken knickt seitlich ein, die Schultermuskulatur verspannt sich – und kompensiert diese Fehlstellung stundenlang. Nacht für Nacht. Jahr für Jahr.
Die Folge: Morgens wacht man wie erschlagen auf, obwohl man 7-8 Stunden geschlafen hat. Man braucht morgens eine halbe Stunde, bis der Körper sich „eingefunden" hat. Irgendwann glaubt man, das sei einfach so. Normal.
Es ist nicht normal. Und es ist vermeidbar.